Sonntag, 20. Mai 2012
Archiv - Für Sie gelesen!
Diese wichtigen Informationen haben wir zu Ihrem Nutzen für Sie zusammengestellt.
AM SONNTAG WIEDER GROSSE VOLKSVERDUMMUNG:
SCHEINWAHLEN FÜR EIN SCHEINPARLAMENT
An diesem Sonntag findet wieder mal eine der grossen Volksverdummungs-Aktionen statt. Die Medien rühren seit
Wochen die Werbetrommel. Sie wissen, wovon ich rede: die sogenannten Wahlen zum Europäischen Parlament.
Wider besseres Wissen sagt man Ihnen in Presse und Fernsehen, wie wichtig es sei, Ihrer »Bürgerpflicht«
nachkzukommen. Teilnahme an einer Wahl sei erste Pflicht jedes Demokraten ...
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Mafialand - Deutschland (von Jürgen Roth)
»Auch deutsche Politiker stehen auf unserer Gehaltsliste. Das große Geld kann man nur verdienen,wenn die Politik mitmacht.« Capo, Pate der Mafia.
Erstmals wird dokumentiert, wie die gefährlichsten Mafiaorganisationen Ndrangheta und die
Russenmafia Deutschland mithilfe von Politik und Wirtschaft unterwandern. Seit den Morden
von Duisburg ist die kalabresische Ndrangheta in Deutschland in der Öffentlichkeit bekannt.
Was als Fehde verfeindeter Clans dargestellt wird, ist in Wahrheit nur ein »Betriebsunfall«
bei der Unterwanderung Deutschlands durch Mafiaorganisationen - egal ob durch italienische
oder russische Clans. Denn es geht längst nicht mehr nur um Schutzgelderpressung, Prostitution
oder Drogenhandel, sondern um Macht und Einfluss auf politische und wirtschaftliche Entscheidungen,
die man sich durch milliardenschwere Investitionen erkauft, wie in Mecklenburg-Vorpommern oder
wie das sizilianische Syndrom in den neuen Bundesländern funktioniert. Auch die Hintergründe
des Sachsensumpfes werden erstmals beleuchtet oder wie der russische Geheimdienst in Deutschland
operiert und mit der Russenmafia kooperiert. Williger Türöffner beim Eintritt in die ehrenwerte
deutsche Gesellschaft spielt eine illustre Seilschaft aus Politik, Wirtschaft und Justiz, die auf
beiden Augen blind ist - solange die Kasse stimmt Fazit: Die Mafia ist bei uns angekommen. Ganz oben.
Mit brisanten neuen Fakten zu Fällen aus Baden-Württemberg, Hessen, Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen,
Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Thüringen sowie Österreich und der Schweiz
Streng Geheim: Faule Wertpapiere für 18,1 Billionen Euro bei westlichen Banken.
Udo Ulfkotte
17 Seiten umfasst ein als "streng geheim" eingestuftes internes Papier der EU-Kommision
in Brüssel, in dem ungeschminkt die Wahrheit über die desolate Wirtschaftslage im Finanzsystem
beschrieben wird. Danach gibt es derzeit bei westlichen Banken faule oder derzeit unverkäufliche
Wertpapiere im Wert von 18,1 Billionen Euro. Nicht Milliarden, nein - Billionen. 44 Prozent aller
Vermögenswerte europäischer Banken sind demnach derzeit "faul". Seit Februar 2003 - seit genau
sechs Jahren - weiß die Bundesregierung um die faulen Vermögenswerte. Das ist für jeden einsehbar.
Getan hat sie nichts - aus rein wahltaktischen Gründen.
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Das Geld die Gier und der Hebel
Die Börsen-Zuckungen weltweit erinnern mittlerweile an Fieberkurven eines Todkranken. Tages- verluste im zweistelligen Prozentbereich sind keine Seltenheit. In kurzer Zeit lösten sich Milliarden- werte in Wohlgefallen auf. Zunehmend ist Panik im Spiel. Dabei geht es längst nicht mehr nur um die geplatzte US-Immobilienblase. Die Finanzkrise kriecht über Grenzen und Ozeane und greift nun auch auf die Realwirtschaft über. Gründe sind unkontrollierte Gier sowie Struktur-Defizite des globalen Finanzgebäudes. Erste Not-Reparaturen zeigten bis dato noch keine erkennbare Wirkung. Das wird verständlich, wenn man die fragile Statik des Gebäudes betrachtet. Die Finanzprodukte, aus denen es erbaut ist, sind selbst vielen so genannten Finanzexperten nicht bekannt. Klaus-Peter Müller, Ex-Commerzbank-Chef und aktueller Präsident des Bundesverbandes Deutscher Banken, bekennt freimütig, es gäbe Finanzprodukte, die selbst er nicht verstanden habe. Da geht es ihm wie vielen seiner Kunden. Die bangen nun um ihre sauer ersparten Einlagen. Was war geschehen? Lesen Sie hier den Kommentar von Prof. Dr.-Ing. Hans-Joachim Selenz.
Passrechtliche Maßnahmen bei drohender Steuerflucht
Das Thema "Steueroasen" und "Steuerflucht" ist nach der Vorlage eines Referentenentwurfs des
Bundesfinanzministeriums für ein Steuerhinterziehungsbekämpfungsgesetz vom 13. Januar 2009
(Gesetz zur Bekämpfung schädlicher Steuerpraktiken und der Steuerhinterziehung) hochaktuell.
Im Zusammenhang mit diesem Thema ist auf eine in einem Verfahren des vorläufigen Rechtsschutzes ergangene
Entscheidung des 11. Senats des Niedersächsischen Oberverwaltungsgerichts vom 4. November 2008 -
11 ME 286/08 -
hinzuweisen, in der es um die Frage ging, unter welchen Voraussetzungen der Geltungsbereich eines Reisepasses
und eines Personalausweises nach passrechtlichen Vorschriften (§ 7 Abs. 1 Nr. 4 1. Alt. und Abs. 2 des
Passgesetzes bzw. § 2 Abs. 2 des Personalausweisgesetzes) auf das Gebiet des Grundgesetzes beschränkt werden
kann, um zu verhindern, dass sich ein Steuerschuldner ins Ausland absetzt und dadurch seinen steuerlichen
Verpflichtungen entzieht.
Der Senat hat im konkreten Fall den nach den maßgeblichen Bestimmungen für die von der Behörde
vorgenommene Beschränkung erforderlichen Steuerfluchtwillen nach einer Prüfung aller maßgeblichen
Umstände des Einzelfalls bejaht. Es waren bei dem Steuerpflichtigen Steuerrückstände in Millionenhöhe
aufgelaufen. Zudem waren der Verbleib von Erlösen aus Aktienverkäufen und die Vermögensverhältnisse
sowie die Deckung des laufenden Lebensunterhalts unklar. Hinzu kamen häufige Wohnsitzwechsel in der
Vergangenheit.
Justiz-Sumpf Deutschland
Leise, still und fast unbemerkt hat sich in Deutschland die Rechtsprechung in die Illegalität begeben –
nicht mit Vorsatz, das möchte man nicht glauben – aber mit einer Wurschtigkeit und Nachlässigkeit den
bestehenden Gesetzen gegenüber, die die auf das Recht vertrauenden Bürger nur noch in Empörung und Zorn
ausbrechen lassen würde, wenn ...
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und der aktuelle Kommentar von Prof. Dr.-Ing.
Hans-Joachim Selenz.
Lastschrift-Klauseln
sind im Kleingedruckten von Verbraucherverträgen nur dann zulässig, wenn der Kunde Belastungen seines
Kontos widerrufen kann.
Das geht aus einem Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH) hervor.
(Az: III ZR 330/07 vom 29. Mai 2008)
Zulässig ist demnach zwar, den Kunden im Vertragsformular zur Erteilung einer "Einzugsermächtigung" zu
verpflichten, weil Lastschriften dann widerrufen ...
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Darlehenskündigung nach geduldeter Kontoüberziehung unwirksam!
Das Oberlandesgericht Frankfurt am Main hat am 5. Mai 2008 entschieden, dass die Kündigung eines
Darlehensvertrages wegen Zahlungsrückständen unwirksam ist, wenn die Bank diese Zahlungsrückstände im Rahmen
eines Sanierungsplans bereits über längere Zeit geduldet hatte (Aktenzeichen 17 U 131/07).
Das Gericht machte darüber hinaus deutlich, ...
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Manager verkaufen eigene Aktien
Die Geschäfte der Führungskräfte signalisieren weitere Kursverluste an den Börsen.Deutschlands Top-Manager
glauben nicht, dass ...
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Identifikationsnummer für Alle
Die Schlinge zieht sich zu. Ab 1.Juli 2007 bekommt jeder Bundesbürger nach den Plänen der Großen Koalition
eine "Identifikationsnummer" die ...
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Meldepflicht der Banken bei Auslandsvermögen
Der Bundesfinanzhof hat die Meldepflicht für Banken und Vermögensverwalter bei Todesfällen
ihrer Kunden verschärft. Danach müssen Kreditinstitute ...
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Auch das Schweizer Bankgeheimnis wird fallen.
Kein Schwarzgeld-Besitzer will auffliegen. Aber jeder muss damit rechnen. Auch das Schweizer Bankgeheimnis
wird fallen. Vermögende Kunden erhalten von Ihren Banken in Zürich und Luxemburg schon »Lösungen« angeboten:
Treuhandschaften, Firmengründungen, Stiftungen, Verlagerungen nach Übersee...
Ich kann davor nur warnen! Das alles löst nicht Ihre Probleme. Es schafft nur neue!
Der gläserne Steuerbürger ist bald Wirklichkeit. »Kein Land wird diesen Trend aufhalten«,
bestätigte mir Jeffrey Owen, hoher Beamter des »internationalen Finanzamtes« OECD. Wissen Sie, was
das für jeden Betroffenen bedeutet?
Was kann, was muss jeder jetzt tun, bevor es zu spät ist? Bevor sein Finanzamt weiss, wo er
sein Schwarzgeld angelegt hat, und welche Erträge es Ihm gebracht hat und noch bringt –
weil sein Auslandskonto bekannt wird!
Dabei ist es ganz einfach, Schwarzgeld »weiss zu waschen«. Legal. Sogar ohne ...
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